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Die künstlerische Qualität
von KLUMP wurde von aufgeschlossenen
Zeitgenossen schon zur Entstehungszeit erkannt.
Das Spielzeug wurde im Warenhaus Kastner &
Öhler verkauft. Die Familie Kastner hatte
Eichholzer sowohl für den Umbau des Warenhauses
als auch für Bau und Umgestaltung im Bereich
ihres persönlichen Wohnens beschäftigt.
Austellungen
Das Spielzeug war seither auch
in mehreren Ausstellungen zu sehen:
1935
In der Weihnachtsausstellung „Das
gute Spielzeug“ des Steiermärkischen
Kunstgewerbevereins wurde das Spielzeug 1935 gezeigt
und als Grundlage für das Plakat verwendet.
1988
Gezeigt wurde das Spielzeug 1988
auch bei der Ausstellung „Indianer.
Kunst der Zwischenkriegszeit in Graz“
im Grazer Stadtmuseum, der ersten Überblicksschau
über die Grazer Kunst dieser Zeit.
1998
Bei der 1998 vom zeitgeschichtlichen
Verein
CLIO zusammengestellten Ausstellung „Herbert
Eichholzer 1903-1943. Architektur und Widerstand“
war das Spielzeug ebenfalls zu sehen.
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